Donnerstag, 15. November 2012

Zum Kapellenjubiläum


Aus Anlass des 500-jährigen Jubiläums der Katharinenkapelle hat Frau Ingrid Büchler aus Hauenstein das nachstehende Gedicht verfasst.

Unser Kapellchen
"Dort oben auf den Höhen
steht die Kapelle von weitem zu sehen.
Wer sich die Chronik genauer anschaut,
weiß warum die Kapelle gebaut.

Im 16. Jahrhundert lebte ein Ritter mit Gefolge
auf der Falkenburg ganz unbescholten.
Sein Kind, so erzählt die Geschichte weiter,
war sehr lebhaft und überaus heiter.

Es kletterte auf die Burgzinnen hinan
und schaute hinab ins tiefe Tal.
Die Warnung der Eltern überhörte es schlicht,
auch die Gefahr, die da lauerte, kannte es nicht.

Es kletterte immer höher hinauf
und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
Ein falscher Tritt - schon war es geschehen,
die Eltern konnten ihr Kind nicht mehr sehen.

Die Mutter, fast zu Tode erschrocken,
hat in diesem Moment einen Schwur ausgesprochen:
"Ist unser Kind gesund und wohlauf,
wird zum Dank eine Kapelle gebaut."

Sie deutet mit dem Finger "oh seht"
dorthin wo die Kapelle heut steht.
Sie eilte mit Zittern, das sie überwandt,
hinab an die steile Felsenwand.

Welch ein schmerzlicher Gang fürwahr,
sie suchte und suchte, das Wunder geschah.
Das Kind hatte sich in einem Baume verfangen
und hatte nur ein einziges Verlangen,
sich in die Arme der Mutter zu retten
für es war der Spuk schon bald vergessen.

Die Rittersfrau auf ihren Schwur sich besonnen,
bald schon wurde mit dem Kapellchenbau begonnen.
Der heiligen Katharina, Schutzpatronin vor Gefahr,
wurde sie geweiht vor etlichen Jahr'n.

Auch die Gottesmutter bitten wir dort
um ihren Beistand immerfort.
An den brennenden Kerzen kann man erkennen,
dass viele Menschen sich zu ihr bekennen.
Sie suchen Trost in Kummer und Leid,
Maria hilft immer, sie hilft jederzeit.

Die Katharinenkapelle, so wird sie genannt
ist rund um Hauenstein wohlbekannt.
Man hat den herrlichen Blick ins Tal,
Na, neugierig? Schau dir's einfach mal an!

Donnerstag, 1. November 2012

*Diashow*


Diese Bildershow ist etwas klein geraten, das ist klar.
Jedoch technisch leider nicht anders möglich.

Falls Sie eine CD mit den gößeren Bildern aus diesem Jahr haben möchten, dann melden Sie sich per Mail hier: kapellenjubilaeum@haeschde.de

(Oder einen Kommentar hier verfassen. Ich habe nun nämlich festgestellt, wie man die Kommentarfunktion für alle aktiviert.)

Sonntag, 28. Oktober 2012

Rosenkranzgebet

Hier ein kleiner Einblick in das "Event" des heutigen Tages. (Wenn sie auf die Bilder klicken, werden diese größer)

Hier kurz vor dem Beginn des Rosenkranzes schien die herrliche Herbstsonne

 Hier im Gebäudeninnenraum, beim Rosenkranzgebet

Auch in der Dunkelheit, nach dem Gebet, ist die Kapelle noch einladend


Und hier nun ein Video, mit Gesang vom Gebet

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Rheinpfalzartikel vom 2.10.2012


Vieles aus Erfahrung bekannt

Schon der Festvortrag, den Eugen Klein im März gehalten hatte, war auf überragendes Interesse gestoßen. Mehr als 150 Zuhörer wollten im Frühjahr hören, was der Chronist des Hauensteiner Dorfgeschehens zum Jubiläum der Katharinenkapelle zu sagen hatte. Auf nicht minder großes Interesse stößt jetzt die gedruckte Version des Festvortrags.

Die erste Auflage des 64-Seiten-Heftes „500 Jahre Kahtarinenkapelle“ mit immerhin 300 Exemplaren ist bereits restlos verkauft und auch der Nachdruck wird lebhaft nachgefragt.

Eugen Klein, der frühere büroleitende Beamte der Verbandsgemeinde Hauenstein, meldet sich immer wieder zu Wort, wenn in der Schuhgemeinde eines besonderen historischen Ereignisses zu gedenken ist und ist, wenn es um lokale geschichtliche Hintergründe geht, immer ein gefragter und hilfsbereiter Ratgeber, auch für die Rheinpfalz. Seine umfänglichste Arbeit bisher: Zum 100-jährigen Bestehen der Hauensteiner Schuhindustrie hatte er 1986 die grundlegende Chronik besorgt.
Und mit der gleichen Akribie, die jenes 252 Seiten starke Buch auszeichnet, hat sich Eugen Klein nun der Kapellengeschichte gewidmet und aus vielen Quellen zusammengetragen, was rund um den kleinen Sakralbau auf dem Hügel oberhalb des Dorfes historisch bedeutsam ist. Bescheiden genug ist er, um im Vorwort auf die Veröffentlichungen von Karl Kreuter hinzuweisen, der in seiner Ortschronik „Hauenstein im Wandel der Zeiten“ und in mehreren Artikeln im „Hauensteiner Bote“ die Geschichte der Kapelle behandelte. Das seien „hervorragende Quellen“ für ihn gewesen.

Freilich sei ihm „vieles aus der jüngeren Kapellengeschichte aus eigener Erfahrung bekannt“. Nicht zuletzt weist Klein darauf hin, „dass nach wie vor wichtige Fragen zu diesem Thema nicht beantwortet werden können“. Dazu zählt letztlich auch die Frage, ob die Kapelle tatsächlich im Jahr 1512 erbaut worden ist, wie es die Gravur im Türsturz des Portals vorgibt. Denn: „Schriftliche Nachweise, die etwas über die Entstehung der Kapelle aussagen, liegen leider nicht vor“, schreibt Klein im einleitenden Kapitel „Die Kapelle und ihre Entstehungsgeschichte“. Darin belegt er auch mit historischen Fakten die Zweifel, dass der Ursprung der Kapelle eine Schenkung der Burgherrin von der Falkenburg zu verdanken ist, wie es eine fromme Sage erzählt.

Insgesamt zwölf Kapitel umfasst die reich bebilderte Broschüre: Ein umfänglicher Abschnitt befasst sich beispielsweise mit dem „Kapellenbuch“ aus dem Jahr 1683, das „älteste Buch mit Einträgen zur Ortsgeschichte“, wie Klein feststellt: Das Kapellenbuch beschreibt den Besitz der Kapelle, „wie reich sie an Kapitalien ist und was für Güter aus ihr geliehen sind“. Klein geht davon aus, dass das Kapellenbuch 1683 angelegt wurde, weil das alte Vermögensregister während des Dreißigjährigen Krieges nicht mehr ordnungsgemäß geführt wurde.

Ein weiteres Kapitel ist der Pieta gewidmet, dem „wertvollsten Kapellenschatz“, wie der Verfasser das hölzerne Kunstwerk aus dem Jahr 1360 nennt. Die Pieta ist wohl die älteste Holzplastik der Pfalz. Klein berichtet weiter über Details zur Kapellengeschichte, beispielsweise über die „Kapelle zur Zeit Napoleons“ oder die „Glockengeschichte“ des kleinen Gotteshauses. Er beschäftigt sich mit der großen „Linde mit der Kapelle“ ebenso wie dem „Wegkreuz an der Kapelle“ und nicht zuletzt mit den „Renovierungsarbeiten in den letzten Jahrzehnten“.

Die Texte sind flüssig und leserfreundlich geschrieben und transportiert eine Menge an Details rund um Geschichte und Gegenwart der Kapelle. Viele, zum Teil sehr alte und vergessene Bilder lockern die Texte, bei deren Bearbeitung Eva Burkhard mitwirkte, auf.

Freitag, 21. September 2012

Sonntag, 16. September 2012

Maria Herzeleid - der Bericht

Das Gelöbnisfest in diesem Jahr wurde in die Feiern zum 500-jährigen
Jubiläum der Katharinenkapelle mit aufgenommen.
Hierzu kam Weihbischof Otto Georgens aus Speyer, um die Festansprache zu
halten.

Begonnen hatte die Festlichkeit mit einer Marienfeier in der
Bartholomäuskirche. Danach machte sich die Gemeinde in einer Lichterprozession singend von der Kirche auf, hin zum Karmelkloster.

In diesem Jahr wurde die Pieta in der Karmelkirche aufgestellt, um sie vor Wind und Wetter (wir hatten dieses Mal doch einen guten Draht nach oben) zu schützen. Auch die Festpredigt hielt der Weihbischof im Inneren, dies wurde durch Lautsprecher nach Außen übertragen.

In seiner Predigt ging Otto Georgens auf die Statue ein. Maria leidet, da sie ihren toten Sohn in ihren Armen hält. Auch wir haben unsere Leiden, seien es Krankheiten und Gebrechen, wie auch seelische Leiden (weil wir verkannt, unterschätzt oder unterdrückt werden). Doch auch in unserem größten Leiden sollten wir uns nicht nur auf uns konzentrieren, sondern auch das Leiden der Anderen sehen. Dies zeigt uns die leidende Mutter Maria.

Umrahmt wurde die Feierlichkeit, die als Dank für die Verschonung im ersten Weltkrieg seitdem jährlich stattfindet, durch viele bekannte Marienlieder wie „Maria breit den Mantel aus“ oder auch das Schlusslied „Segne Du, Maria“. So sang der Hauensteiner Kirchenchor das Lied „Maria, schenk mir deinen Segen“.

Ein großer Dank gilt all jenen, die dieses Fest möglich gemacht haben. So sagen wir ein Herzliches „Vergelt’s Gott“ den Karmelschwestern, den Messdienern, all jenen die den Prozessionsweg geschmückt haben, wie auch denen, die die sakralen Gebäude geschmückt und vorbereitet haben.


















Für den PGR, Eva Burkhard

Donnerstag, 13. September 2012

Maria Herzeleid

Im Jahre 1919 wurde unter Pfarrer Georg Sommer, mit bischöflicher Genehmigung, unser Gelöbnisfest Mariae Herzeleid eingeführt. Anlass war der Dank der Gemeinde für die Rettung aus Kriegsgefahr und gleichzeitig das Gedenken an die Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkrieges. Der Montag nach dem Fest war arbeitsfrei. In allen Betrieben ruhte die Arbeit.

Durch die Entwicklung unserer Industriegemeinde ließ sich diese Regelung auf Dauer nicht mehr halten, weshalb unter Berücksichtigung der vielen auswärtigen Arbeitskräfte ab 1968 auf den arbeitsfreien Montag verzichtet wurde. Das Fest und die Lichterprozession fanden danach nur noch sonntags statt.

Im Jahr 2010 wurde auch der Prozessionsweg geändert. Auf  Beschluss des Pfarrgemeinderates nimmt nach der kirchlichen Feier in der Bartholomäuskirche die Lichterprozession von dort aus ihren Anfang und geht durch die Hauptstraße und Kaiserstraße bis zum Kloster. Die Pieta wird nicht mehr in der Prozession mitgetragen. Sie wird auf dem Vorplatz beim Kloster aufgestellt. Dort findet die Schlussfeier statt.

(Mehr Informationen über die Katharinenkapelle erhalten sie in der Festschrift von Eugen Klein)



Am Sonntag, 16. September um 19.15 Uhr Marienfeier in der Bartholomäuskirche, anschließend Prozession zum Karmel.

Donnerstag, 6. September 2012

Bildnachlese aus dem Bote

Im Hauensteiner Bote ist das Bild etwas klein geraten, daher hier nochmal größer



Herzlichen Dank an die vielen Besucher, die trotz des schlechten Wetters gekommen sind. Danke an die Helfer/Helferinnen beim Auf- und Abbau, beim Verkauf. Danke an die, die uns Kuchen gespendet haben.
Dank an die Musiker, die den Gottesdienst mitgestaltet haben. Herzlichen Dank.

Beim Kapellenfest ist ein roter Schirm liegengeblieben. Er kann im Pfarrbüro abgeholt werden.

Freitag, 31. August 2012

Nachdruck der Festschrift

Da weiterhin eine sehr große Nachfrage nach dem Festvortrag von Eugen Klein bestehet, wurden weitere Exemplare nachbestellt. Wenn wieder Schriften vorhanden sind, wird dies im Hauensteiner Bote veröffentlicht.

Donnerstag, 30. August 2012

Geleite durch die Wellen

Geleite durch die Wellen,
das Schifflein treu und mild,
zur heiligen Kapellen,
zu deinem Gnadenbild
Und hilf ihm in den Stürmen,
wenn sich die Wogen türmen
Maria, maria, o Maria hilf


Du gnadenvolle Taube!
O segne unser Land,
die Ähre und die Traube,
den Fleiß und Schweiß der Hand;
und die voll Hunger darben,
den Armen ohne Garben.
Maria, maria, o Maria hilf


Freitag, 24. August 2012

Kapellen-Jubiläum

Hauenstein feiert am 26. Augst


Hauenstein. Mit einem Liederabend wurden am Sonntag die Feierlichkeiten zum 500-jährigen Jubiläum der Katharinenkapelle eingeläutet. Die kleine Kapelle oberhalb vom Friedhof konnte die zahlreichen Besucher nicht fassen.

Erst als noch Bänke in der Kapelle und davor aufgestellt waren, konnter der Projektchor unter der Leitung von Eva Burkhard das Lied "Heilige Katharina" anstimmen. Fleißige Hände hatten den Innenraum des Gotteshauses liebevoll mit Blumen und Kerzen dekoriert. Die Gläubigen, die vor der Kapelle saßen und standen, hatten noch das Gerüst für die Arbeiten am Mauerwerk vor Augen. Was dem stimmungsvollen Abend mit Liedern aus dem 16. Jahrhunder wie "nada te Turbe", Marienlieder und Mariengeschichten nicht trübte.

Für das Jubiläumsfest am Sonntag, 26. August, wird die Frontseite der denkmalgeschützten Kapelle noch fein herausgeputzt. Seit 2006 hat die Pfarrgemeinde rund 26.000 Euro in das kleine Kirchlein neben dem Karmelkloster investiert. Die Kreuzigungsgruppe in der Kapelle wurde im Jahr 2010 für rund 4.400 Euro restauriert. Nun im Jubiläumsjahr waren noch Zimmerarbeiten am Vordach nötig. Die Arbeiten wurden zum Teil durch Spenden finanziert. (mom)

Pirmasenser Zeitung, 15.8.2012

Dienstag, 21. August 2012

Magnifikat 184

I. Auf meine Seele preise hoch den Herrn,
Frohlock, mein Geist, in Gott, in deinem Heiland

1.        Wie ein weites Grab umhüllte noch  die Welt der Sünde Macht;
            Herr, da schautest du mit Milde auf die Demut deiner Magd.
            Unter allen Himmelszonen, wo des Kreuzes Fahnen weh'n,
            werden nun die Nationen selig preisend mich erhöh'n

II. Denn große Dinge hat an mir getan
      Er, der da mächtig ist; sein Nam’ ist heilig.

2.         Allem gläubigen Geschlechte zeiget er Barmherzigkeit,
            Und durch seine starke Rechte wird der stolzen Sinn zerstreut.
Mächt’ge stürzt er von dem Throne in die grauenvolle Nacht;
Hebt die Niedern auf zum Lohne, krönet sie mit Himmelsmacht.


III. Die Hungernden hat er mit Huld beschenkt,
      Die Reichen aber hat er leer entlassen.
3.         Israel will er erheben denkend an das Gnadenwort,
Das den Vätern er gegeben und den Enkeln fort und fort.
Auf dem hohen Himmelsthrone, wo ihn Seraphs Jubel preißt,
Lob dem Vater, Lob dem Sohne, Lob und Ruhm dem Heiligen Geist

Aussicht von der Kapelle über Hauenstein

Mittwoch, 15. August 2012

Zeitreise durch die Musik

Artikel aus der Rheinpfalz am 15.8.2012

Mit einem Liederabend in der Kapelle, den ein eigens gegründeter Projektchor unter der Leitung von Eva Burkhard (rechts) gestaltete, wurde der Veranstaltungsreigen zum Jubiläum der Kapelle fortgeführt. Foto: ran

Mit einem Liederabend wurde am Sonntagabend der Veranstaltungsreigen zum 500-jährigen Bestehen der Hauensteiner Katharinenkapelle fortgesetzt. Ein eigens dafür zusammengestellter Projektchor hatte zu einer "kleinen Zeitreise durch die geistliche Musik" eingeladen und fast 150 Zuhörer waren da.

Sie folgten innerhalb und außerhalb der Kapelle sehr aufmerksam und mit Andacht einem Programm, das von den Psalmen über Lieder des 16. Jahrhunderts bis zu Marienliedern reichte und immer wieder zum Mitsingen animierte. Die zehn Sängerinnen brachten unter der Leitung von Eva Burkhard, die zusammen mit Hannah Baron durch das Programm führte, und am Piano begleitet von Annette Braun zum einen also Lieder wie "Nada te turbe" nach einem Text von Teresa von Avila (1515 bis 1582) oder dem Psalm "Bonum est confidere" zu Gehör, die aus der Enstehungszeit des kleinen Gotteshauses stammen und nicht zuletzt durch die Gemeinschaft von Taizé bekannt geworden sind.
Zum anderen waren uralte Lieder zu hören, die in der Kapelle über viele Jahrzehnte vor dem Bild der Schmerzreichen Mutter, der Pieta, beispielsweise in den so genannten Tageszeiten gesungen wurden und mit ihrer besonderen sprachlichen Form Zeugnis von einer tiefen Marienverehrung geben: "Die Marienblume" von 1843 sei dafür als Beispiel genannt oder das im frühen 18. Jahrhundert entstandene "Sei gegrüßt, oh Gnadengarten". Mit heute noch gerne gesungenen Liedern sowie dem Angelus-Gebet klang der Liederabend, für den die Gäste mit reichlich Beifall dankten, aus. (ran)

Montag, 13. August 2012

Festvortrag nun auch zu erwerben

Ab sofort ist im Pfarrbüro unsere Festschrift zum Preis von 5,- Euro erhältlich.


Samstag, 4. August 2012

Liederabend im August


Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntag, den 12.8. um 18 Uhr den Liederabend, der im Rahmen des Jubiläumsjahres stattfindet, in der Katharinenkapelle zu besuchen.

Es soll eine kleine Zeitreise durch die geistliche Musik sein, von den Psalmen über ausgewählte Lieder des 16. Jahrhunderts bis hin zu Liedern, die stark in der Verbindung zur Kapelle stehen.
Für Sie als Besucher gibt es die Möglichkeit, bei vielen Liedern auch selbst mitzusingen, es ist jedoch nicht zwingend.

Neben den Liedern werden auch kleine Geschichten rund um die Kapelle, die Zeitgeschichte und die Stücke die vorgetragen werden, zu hören sein.

Montag, 30. Juli 2012

Freitag, 29. Juni 2012

Kerzen zum Jubiläum


Diese Kerzen, wie auch Kerzen mit Fotoaufdruck der Kapelle kann man im Kloster St. Josef in Hauenstein (Karmelkloster) erhalten.

Die größte Kerze (hier abgebildet) ca. 30cm Höhe kostet 25,- Eur


Freitag, 22. Juni 2012

Taizégebet - Rückschau

Am vergangenen Freitag fand ein Taizégebet gestaltet von der KjG Hauenstein in der Kapelle statt.

In der vollen Kapelle konnten die Anwesenden Texte der Brüderschaft aus Taizé zur passenden Woche im Jahreskreis hören.
Gemeinsam wurden bekannte und (für Hauenstein) neuere Taizégesänge gesungen wie Ubi caritas, Bless the Lord, Alleluia 10, ...


Freitag, 15. Juni 2012

Innenansicht

Ich war schon in einigen Kirchen und Kapellen - großen und kleinen - und ich muss zugeben, dass ich drei sakrale Gebäude immer wieder beeindruckend finde.

Die Schlichtheit des Speyerer Doms, und doch sieht man die Größe, die der Glaube immer wieder haben kann.

In Asissi, die Kapelle, in der Franz von Asissi gepredigt haben soll. Sie steht in einer großen Kathedrale und ist so klein und hat doch eine so große Aussagekraft -

und auch immer wieder die Katharinenkapelle.

Deshalb hier ein paar Eindrücke der Innenansicht (auf die Bilder klicken, dann werden sie größer):





E. Burkhard

Sonntag, 10. Juni 2012

Sei gegrüßt, o Gnadengarten


Viele Lieder aus diesem Kapellenbüchlein sind nicht mehr bei den jungen Hauensteinern bekannt. Doch die Lieder sind wunderschön. Von Zeit zu Zeit werden hier nun Liedtexte mit passenden Fotos eingestellt.

Sei gegrüßt, o Gnadengarten, sei gegrüßt Maria rein,
wo die Engel dir abwarten. Jesus und Maria rein;

Vergiss meiner nicht, das ist meine Bitt,
o Maria, verlass mich nicht!

Einen Kranz lass mich dir winden, von den schönsten Blümelein,
ganz mit Rosen ihn umwinden, Rosen und Vergissnicht mein;

Vergiss meiner nicht, das ist meine Bitt,
o Maria, verlass mich nicht!

Donnerstag, 7. Juni 2012

Fronleichnam 2012

In diesem Jahr wurde das Kapellenjubiläums auch beim Schmücken der Straße aufgegriffen.

(Um die Fotos größer zu sehen, bitte auf die Bilder klicken)



Samstag, 2. Juni 2012

Projektchor für 12. August

Heute findet die Probe im Pfarrheim statt.



Die nächste Probe findet am 16. Juni um 15 Uhr im Pfarrheim statt.
Neben Liedern aus dem 16. Jahrhundert wollen wir Psalmen in Form von Taizégesängen einstudieren und Lieder aus dem Kapellenbüchlein (neu) erlernen.
Der Projektchor wird von Eva Burkhard geleitet.

Alle weiteren Probetermine: 7. Juli / 21. Juli / 4. August / 10. August

Freitag, 1. Juni 2012

Hier geht es 'rein



Die Kapelle ist jeden Tag zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet

Schauen Sie doch auch mal vorbei

Donnerstag, 10. Mai 2012

Geplante Termine im Juni

15.06.2012, 20.00 Uhr
Taizégebet
in der Katharinenkapelle

gestaltet von der KjG und dem Förderverein der KjG Hauenstein

Samstag, 5. Mai 2012

Maiandacht

Nicht vergessen, morgen ist die feierliche Maiandacht um 18 Uhr an der Kapelle, mitgestaltet vom Kirchenchor.

Bei Regen findet die Maiandacht in der Alten Kirche statt.

Donnerstag, 26. April 2012

Projektchor für 12. August

Am 12.8. findet im Rahmen des Kapellenjubiläums ein Liederabend mit Liedern aus der Entstehungszeit unserer Kapelle statt. Für einen kleinen Frauen-Projekt-Chor suchen wir noch Mitsängerinnen. Die erste Probe ist am 5.5. um 14 Uhr im Pfarrheim. Außer Liedern des 16. Jahrhundert studieren wir auch Psalmen in einer besonderen Form ein. Haben Sie Interesse? Kommen Sie einfach vorbei.

Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie diese per E-Mail an: eva.burkhard(at)roma-online.de stellen. Alle vorläufigen Probetermine:
5. Mai
19. Mai
2. Juni
23. Juni
7. Juli
21. Juli
4. August
11. August


Sonntag, 15. April 2012

Abbildung der Katharinen-Kapelle


Die Kachel ist eine aus der Kollektion, die die verschiedenen katholischen Gebäude der Pfarrgemeinde zeigen. Entstanden sind sie in den 1970er / 1980er Jahren; sie wurden oft bei Jubiläen verteilt.

Dienstag, 10. April 2012

Sonntag, 8. April 2012

Kerze zum Jubiläum

Die Schwestern des Karmelitinnenklosters in Hauenstein haben für das Jubiläumsjahr einen eigenen Beitrag geleistet. Sie haben eine sehr große Kerze gestaltet, die nun bei allen Gottesdiensten in der Christkönigskirche brennen wird.

Mit diesen Bildern (zum Vergrößern auf die Fotos klicken) wünschen wir Ihnen Frohe und Gesegnete Ostern