Freitag, 21. September 2012

Sonntag, 16. September 2012

Maria Herzeleid - der Bericht

Das Gelöbnisfest in diesem Jahr wurde in die Feiern zum 500-jährigen
Jubiläum der Katharinenkapelle mit aufgenommen.
Hierzu kam Weihbischof Otto Georgens aus Speyer, um die Festansprache zu
halten.

Begonnen hatte die Festlichkeit mit einer Marienfeier in der
Bartholomäuskirche. Danach machte sich die Gemeinde in einer Lichterprozession singend von der Kirche auf, hin zum Karmelkloster.

In diesem Jahr wurde die Pieta in der Karmelkirche aufgestellt, um sie vor Wind und Wetter (wir hatten dieses Mal doch einen guten Draht nach oben) zu schützen. Auch die Festpredigt hielt der Weihbischof im Inneren, dies wurde durch Lautsprecher nach Außen übertragen.

In seiner Predigt ging Otto Georgens auf die Statue ein. Maria leidet, da sie ihren toten Sohn in ihren Armen hält. Auch wir haben unsere Leiden, seien es Krankheiten und Gebrechen, wie auch seelische Leiden (weil wir verkannt, unterschätzt oder unterdrückt werden). Doch auch in unserem größten Leiden sollten wir uns nicht nur auf uns konzentrieren, sondern auch das Leiden der Anderen sehen. Dies zeigt uns die leidende Mutter Maria.

Umrahmt wurde die Feierlichkeit, die als Dank für die Verschonung im ersten Weltkrieg seitdem jährlich stattfindet, durch viele bekannte Marienlieder wie „Maria breit den Mantel aus“ oder auch das Schlusslied „Segne Du, Maria“. So sang der Hauensteiner Kirchenchor das Lied „Maria, schenk mir deinen Segen“.

Ein großer Dank gilt all jenen, die dieses Fest möglich gemacht haben. So sagen wir ein Herzliches „Vergelt’s Gott“ den Karmelschwestern, den Messdienern, all jenen die den Prozessionsweg geschmückt haben, wie auch denen, die die sakralen Gebäude geschmückt und vorbereitet haben.


















Für den PGR, Eva Burkhard

Donnerstag, 13. September 2012

Maria Herzeleid

Im Jahre 1919 wurde unter Pfarrer Georg Sommer, mit bischöflicher Genehmigung, unser Gelöbnisfest Mariae Herzeleid eingeführt. Anlass war der Dank der Gemeinde für die Rettung aus Kriegsgefahr und gleichzeitig das Gedenken an die Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkrieges. Der Montag nach dem Fest war arbeitsfrei. In allen Betrieben ruhte die Arbeit.

Durch die Entwicklung unserer Industriegemeinde ließ sich diese Regelung auf Dauer nicht mehr halten, weshalb unter Berücksichtigung der vielen auswärtigen Arbeitskräfte ab 1968 auf den arbeitsfreien Montag verzichtet wurde. Das Fest und die Lichterprozession fanden danach nur noch sonntags statt.

Im Jahr 2010 wurde auch der Prozessionsweg geändert. Auf  Beschluss des Pfarrgemeinderates nimmt nach der kirchlichen Feier in der Bartholomäuskirche die Lichterprozession von dort aus ihren Anfang und geht durch die Hauptstraße und Kaiserstraße bis zum Kloster. Die Pieta wird nicht mehr in der Prozession mitgetragen. Sie wird auf dem Vorplatz beim Kloster aufgestellt. Dort findet die Schlussfeier statt.

(Mehr Informationen über die Katharinenkapelle erhalten sie in der Festschrift von Eugen Klein)



Am Sonntag, 16. September um 19.15 Uhr Marienfeier in der Bartholomäuskirche, anschließend Prozession zum Karmel.

Donnerstag, 6. September 2012

Bildnachlese aus dem Bote

Im Hauensteiner Bote ist das Bild etwas klein geraten, daher hier nochmal größer



Herzlichen Dank an die vielen Besucher, die trotz des schlechten Wetters gekommen sind. Danke an die Helfer/Helferinnen beim Auf- und Abbau, beim Verkauf. Danke an die, die uns Kuchen gespendet haben.
Dank an die Musiker, die den Gottesdienst mitgestaltet haben. Herzlichen Dank.

Beim Kapellenfest ist ein roter Schirm liegengeblieben. Er kann im Pfarrbüro abgeholt werden.